Tohuwabohu ist da!!!

Hi,

ein wunderbares neues Jahr, hier gibts gleich gute Nachrichten. Tohuwabohu ist da, ab sofort im Ahuga-Store, im Handel, im Netz und live auf Tour. Hier eine kleine Vorschau, wo man sich mal in unter zehn Minuten ohne lästiges Klicken durch das komplette Album hören und einen Blick ins Artwork werfen kann. Es ist ein Studioalbum mit ganz tollen Musikern, weil das einfach schöner ist. Für die die mich bisher nur solo kennen wird es ein kleiner Kulturschock sein, aber glaubt mir, das verwandelt sich ganz schnell in Freude. Live trete ich nach wie vor alleine auf, weil das einfach schöner ist (oder viel viel entspannter, beides super).

Es ist mein wahrscheinlich politischstes Album geworden, sogar die albernen Sachen haben irgendwie einen gesellschaftlichen Bezug. Ging irgendwie nicht anders, so kamen die Songs halt aus mir heraus. Die Leute, mit denen ich diesmal zusammenarbeiten durfte, haben alle meine ohnehin schon hohen Erwartungen noch übertroffen. Onkel und Noodt, das groovende Grundgerüst der Ohrbooten, zwei absolute Vollblutmusiker aus Berlin, die mit spielerischer Leichtigkeit das ganze Album in drei Tagen reingehauen haben. Matthias Keul, genialer Multiinstrumentalist aus Köln, von dem ich dann so nebenher beim Biertrinken nach einer Aufnahmesession erfuhr, dass er auf einem meiner absoluten Jugendlieblingsalben, Affjetaut von BAP, die ganzen Tasteninstrumente gespielt hat. Vito C. von JBO, dem man eine Songidee in die Dropbox legt und da zwei Tage später genau die Metalgitarrenspuren findet, von denen man geträumt hat, nur noch viel tighter und in doppelter Ausführung. Pernilla Kannapinn, über die ich als geigende Hippie-Zauberfee im roten Kleid beim Adriakustik-Festival so gestaunt hatte, dass ich sie fragen MUSSTE ob sie bei Tohuwabohu mitspielen möchte, die sich dann im Studio auf einmal als Eddie van Halen der Rockvioline entpuppte. Christian Zerban, der mit seinem unfassbaren Saxophon Klimakatastrophe zum Schluss noch genau den urbanen Hiphopjazztouch gegeben hat, der noch gefehlt hat. Die Arbeit an diesem Album war ein einziges Staunen, wie gut gute Musiker sein können. Simon und Jan haben mir geholfen ebenso wie Dani von Billy Rückwärts, ganz viele Freunde im Chor natürlich auch. Mix und Mastering haben Tilman Hopf aus Berlin (der nach der Grammynominierung seines Studios in der Endphase nachweisen musste dass er auch noch nach 7 Wodka brilliant mischen kann) und Oli Bösch aus Bern auf Ideallinie gefahren. Beim Artwork hat mir Steffen Geyer aus Berlin, den ich eigentlich als Organisatoren der Hanfparade kannte, mit bemerkenswerter Geduld geholfen meine Ideen umzusetzen und das Ganze dann nochmal auf ein ganz neues Level gehoben.

Ich möchte allen Mitwirkenden danken und euch ganz viel Spass mit diesem neuen Album wünschen, Tourdaten unter Termine

Alles Gute Götz

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ArWDqe9ih58
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